Rotfuchs - Autor: lwolfartist @ Wikimedia Commons

Steinmarder


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Was ist ein Steinmarder?

Der Steinmarder (Martes foina) ist ein kleines Raubtier aus der Familie der Marder.

Wie sieht ein Steinmarder aus?

Ein Steinmarder ist etwa so groß wie eine Katze. Er wird 42 bis 54 Zentimeter lang, der Schwanz ist 25 bis 30 Zentimeter lang. Er wiegt 1,2 bis 2,1 Kilogramm.
Sein Fell ist kakaobraun. Am Hals hat er einen weißen Fleck, der bis zu den Vorderbeinen reicht.

Wo lebt der Steinmarder?

Steinmarder leben in Süd- und Mitteleuropa. Sie wohnen gern in der Nähe von Menschen – in Scheunen, Schuppen oder Häusern. Sie meiden offene Felder und laufen lieber an Hecken entlang, weil sie sich dort verstecken können.

Was frisst der Steinmarder?

Steinmarder sind Allesfresser. Sie essen Früchte, Kleintiere und manchmal auch Nahrung, die Menschen liegen lassen. Ihr Futter hängt davon ab, was sie gerade finden.

Wie lebt der Steinmarder?

Steinmarder sind meist nachtaktiv. Tagsüber schlafen sie in Verstecken wie Reisighaufen oder Dachböden. Sie sind sehr anpassungsfähig und können in Städten leben.

Welche Sinne hat der Steinmarder?

Der Steinmarder kann sehr gut riechen – sogar Nahrung unter Schnee findet er. Auch sein Gehör ist stark. Er sieht wahrscheinlich nur in Schwarz-Weiß.

Wie bekommt der Steinmarder Junge?

Die Paarungszeit ist im Sommer. Die Jungen werden erst im Frühling geboren. Sie sind anfangs hilflos und bleiben im Nest. Nach etwa fünf Wochen öffnen sie die Augen. Nach acht Wochen können sie das Nest verlassen, bleiben aber noch bei der Mutter.

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