Pythons
Die Pythons sind eine Familie von Schlangen. Es gibt 8 Gattungen mit etwa 40 verschiedenen Arten.
Pythons leben in Afrika, Süd- und Südostasien und in Australien. Man findet sie in tropischen Regenwäldern, aber auch in Wüsten, Savannen, Steppen, Trockenwäldern und Sümpfen.
Pythons sind kräftige und muskulöse Schlangen. Manche wirken etwas plump. Die größte Art ist der Netzpython. Er kann bis zu 10 Meter lang werden. Die kleinste Art ist der Südpython, der nur etwa 70 Zentimeter lang wird.
Alle Pythons besitzen ein besonderes Sinnesorgan, das sogenannte Grubenorgan. Damit können sie Infrarotstrahlen wahrnehmen. So spüren sie die Körperwärme ihrer Beute und können auch im Dunkeln gut jagen.
Pythons haben keine Nase wie wir Menschen. Sie riechen mit ihrer Zunge. Wenn sie ihre gespaltene Zunge herausstrecken, bleiben Geruchsteilchen daran hängen. Diese werden im Maul an ein spezielles Organ weitergeleitet, das die Gerüche erkennt und an das Gehirn meldet.
Pythons sind ungiftig. Sie töten ihre Beute, indem sie sie umschlingen und fest zusammendrücken. Kleine Pythons fressen meist Mäuse, Ratten, Vögel oder Echsen. Große Arten wie der Netzpython können sogar Gazellen oder Hirsche erbeuten.





