Kühe auf der Weide - Autor: Fiver, der Hellseher @ Wikimedia Commons

Hausschaf


Wikimedia Commons / Georg Mittenecker

Was ist ein Schaf?

Das Hausschaf heißt mit seinem lateinischen Namen Ovis orientalis aries. Es gehört zur Ordnung der Paarhufer und zur Familie der Hornträger.

Woher stammt das Schaf?

Das Hausschaf stammt vom Mufflon ab.
Schafe gibt es heute weltweit.

Wie groß und schwer wird ein Schaf?

Hausschafe können etwa 1,50 Meter lang werden.
Ausgewachsene Tiere wiegen zwischen 75 und 200 Kilogramm.

Wie sieht ein Schaf aus?

Schafe haben ein dichtes, warmes Fell in verschiedenen Farben.
Das Fell kann sehr weich, kurz oder lang sein.
Sie besitzen spitze Ohren und ein schmales Maul.
Im Gegensatz zu Ziegen haben sie eine flache Stirn und keinen Bart.

Beide Geschlechter können Hörner tragen. Bei Weibchen sind sie meist kleiner.
Bei manchen Rassen haben nur die Männchen Hörner, die sich im Alter spiralig drehen.

Wie heißen die Tiere?

Das männliche Tier heißt Bock oder Widder.
Das Weibchen heißt Schaf.
Das Junge nennt man Lamm.
Kastrierte männliche Tiere heißen Hammel.

Welche Schafrassen gibt es?

Es gibt viele Rassen. Beispiele sind:

  • Heidschnucke
  • Bentheimer Landschaf
  • Rhönschaf
  • Ostfriesisches Milchschaf

Was frisst ein Schaf?

Schafe sind Wiederkäuer und sehr genügsam.
Sie fressen Gräser, Kräuter, Zweige und Blätter.

Was ist besonders am Magen des Schafes?

Der Magen hat vier Kammern. Wie bei Kühen gehört das Schaf zu den Wiederkäuern.

Wofür werden Schafe genutzt?

Schafe liefern Fleisch und Milch.
Ihre Haut wird zu Leder verarbeitet.
Das Fell wird zu Wolle gemacht. Wolle ist ein wichtiger Rohstoff für Kleidung.

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